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Klassische Musik und Oper von Classissima

Jean Sibelius

Montag 1. September 2014


The Listener

18. Juli

Lars-Erik Larsson – Orchestral Works Vol. 1

The Listener Bei aller Bandbreite – von seiner ersten Symphonie, die noch deutlich von Sibelius beeinflusst ist – über die idyllischen vier Vignetten zu Shakespeare’s Wintermärchen hin zu seinem wohl „modernsten“ Werk, der Musik für Orchester op.40 von 1949, und den kleineren Werken, dem Pastoral für kleines Orchester (1937) bis zu einem Spätwerk, der „Lyrischen Phantasie“ op. 54 für kleines Orchester von 1967 – ist eine Musik zu hören, die vom ersten Klang und Ton an bewegt und anrührt, „die Seele streichelt“, wie eine Mit-Hörerin kommentierte.

Crescendo

15. Mai

Gewinnen Sie mit crescendo 1×2 Karten für die Ludwigsburger Schlossfestspiele - Gewinnen Sie mit crescendo 1x2 Karten für die Ludwigsburger Schlossfestspiele

Als eines der ältesten und traditionsreichsten Festivals Deutschlands bieten die Ludwigsburger Schlossfestspiele vom 15. Mai bis 30. Juli ein Kulturprogramm von internationalem Rang. Die Ludwigsburger Schlossfestspiele präsentieren neben Konzerten des festspieleigenen Orchesters und namhaften Kammermusikensembles, unter anderem Stars wie Martha Argerich, Christine Schäfer, Bryn Terfel, Alan Stivell oder Buika. Im Eröffnungskonzert präsentiert sich der finnische Dirigent Pietari Inkinen, der ab 2015 das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele als neuer Chefdirigent leiten wird, mit Werken von Edward Elgar, Benjamin Britten und Jean Sibelius. Die diesjährige Eröffnungsrede hält Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert. Des Weiteren sind auch das südafrikanische Jugendorchester MIAGI, der junge Pianist Igor Levit und die Geigerin Viktoria Mullova mit einmaligen Abenden in Ludwigsburg zu erleben. Im Fokus der diesjährigen Saison stehen die Kulturen Skandinaviens und Großbritanniens sowie deren keltische Einflüsse. Am Samstag, den 26. Juli präsentieren sich die Schlossfestspiele mit einer eigenen Produktion »Von Bach bis Mozart« mit dem Orchester der Schlossfestspiele unter der Leitung von Konrad Junghänel. Lediglich rund 70 Jahre liegen zwischen dem ältesten und dem jüngsten Musikstück dieses Abends. Liest man die Namen Bach und Mozart, könnte man aber meinen, es seien ganze Universen. Mit dem Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele eröffnet der Spezialist für Alte Musik Konrad Junghänel dem Publikum einen atemberaubenden Kosmos der Orchestermusik des 18. Jahrhunderts. Und wie nebenbei scheinen dabei auch die fragilen Verbindungslinien zwischen Barock und Klassik durch. Von den im wahrsten Sinne des Wortes majestätischen Klängen der berühmten »Wassermusik«, die Georg Friedrich Händel für eine Lustfahrt des englischen Königs schrieb, geht es über die festliche Orchestersuite von Johann Sebastian Bach und die burleske »Platée-Suite« des Franzosen Jean Philippe Rameau zu den Sinfonien von Carl Philipp Emanuel Bach und Wolfgang Amadeus Mozart. Hierbei findet eine denkwürdige Berührung der Epochen statt. Mozarts jugendlich drängendes Opus entstand wenige Jahre vor Carl Philipp Emanuels letztem sinfonischen Zyklus, zu dem die empfindsame Orchestersinfonie in D-Dur von 1775 gehört. Programm: Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068 Jean Philippe Rameau: Orchestersuite aus »Platée« Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie D-Dur Wq 183/1 Georg Friedrich Händel: Suite Nr. 2 D-Dur HWV 349 »Wassermusik« Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Fuge c-Moll KV 546, Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183 Ausführende: Orchester der Schlossfestspiele Musikalische Leitung: Konrad Junghänel Konzert: Von Bach bis Mozart. Samstag, 26. Juli 2014, 20.00 Uhr Forum am Schlosspark, Ludwigsburg Karten können bei den Festspielen telefonisch (07141. 939 636), online (www.schlossfestspiele.de ) oder schriftlich gebucht werden. Außerdem sind die Karten landesweit an allen Easy-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie unter der Easy-Ticket-Hotline 0711. 2 55 55 55 erhältlich. Weitere Informationen unter: www.schlossfestspiele.de . Und so können Sie gewinnenVerlost werden 1 x 2 Karten für das Konzerterlebnis am Samstag, den 26.7.2014, 20 Uhr. Senden Sie bis spätestens Freitag, den 18.07.2014, eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff „Ludwigsburger Schlossfestspiele” an gewinnspiel@crescendo.de . Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.






STEREO, Magazin für HiFi, High End & Musik

17. April

Folkloristische Klassik

Vom 23.bis 25. Mai wird der Oberharz wieder in Schwingungen versetzt, denn dann finden wieder die Braunlager Maikonzerte statt. Sie umfassen dieses Jahr fünf Aufführungen und kreisen um das Thema „Volksmusik“. Das Eröffnungskonzert gestaltet der künstlerische Leiter des Festivals Gil Garburg zusammen mit seiner Klavierduo-Partnerin Sivan Silver, auf dem Programm stehen Werke wie Schuberts „Divertissement à l’Hongroise“ und Borodins „Polowetzer Tänze“ und Bernsteins „West Side Story“. Eine moderne Variante der Volksmusik bietet Spark – die klassische Band, die mit viel Spielfreude und Virtuosität Klassik, Pop und Minimal Music miteinander vermengt. Werke von Beethoven bis Sibelius spielt das Duo von Andrej Bielow (Violine) und dem Nachwuchsstar Kit Armstrong (Klavier), und im Finalkonzert werden Kammermusikwerke von Dvorák und Brahms, interpretiert vom Vogler-Quartett und Tatjana Masurenko, Volksmusik-Texten und -Liedern aus dem Harz gegenüber gestellt. Den traditionellen Abschluss bildet das Überraschungskonzert für die Abonnenten des Festivals. Das Eröffnungskonzert findet in der Braunlager Trinitatis-Kirche statt. Weitere Konzertstätten sind der Dachgarten im „Maritim“-Berghotel, das Pulverhaus in Clausthal-Zellerfeld, die Kirche St. Martini in St. Andreasberg sowie das Sanatorium Dr. Barner in Braunlage (Abschlusskonzert). Karten und weitere Informationen gibt es unter Tel. 05520/930720 oder www.braunlager-maikonzerte.de .

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