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Klassische Musik und Oper von Classissima

Jean Sibelius

Samstag 20. Dezember 2014


Crescendo

13. Dezember

crescendo Adventskalender: 13. Türchen - crescendo Adventskalender: 13. Türchen

CrescendoWas verbirgt sich hinter unseren 24 Adventskalender-Türchen? Lösen Sie jeden Tag eine musikalische Rätselfrage und gewinnen Sie! Heute, am 13. Dezember, im 13. Türchen: 1 x 2 Karten für das Abschlusskonzert des Kissinger Winterzaubers am 10. Januar 2015 mit Tai Murray inkl. 2 Übernachtungen im Hotel Kaiserhof Victoria für 2 Personen im DZ/F. ——————— Kissinger Winterzauber 19. Dezember 2014 bis 10. Januar 2015 Namen bekannter Szenegrößen reihen sich neben Newcomer, die großen Klassik-Highlights mit renommierten Orchestern treffen auf Pop-Bands mit dem besonderen Etwas: Der 16. Kissinger Winterzauber setzt auf Abwechslung und Bandbreite, Qualität und Kreativität. Schon das Eröffnungskonzert hält eine interessante Kombination bereit: Zusammen mit dem Philharmonischen Orchester des Landestheaters Coburg betritt Startubist Andreas Martin Hofmeir die Bühne. In Bad Kissingen ist er auf einem musikalischen Streifzug durch Skandinavien mit Werken von Alfvén, Duda und Sibelius zu hören. Der berühmte Trompeten-Virtuose Till Brönner, der als erster Künstler die „Triple Crown“ – den ECHO Pop, den ECHO Klassik und den ECHO Jazz – mit nach Hause nehmen durfte, kommt in Quintett-Besetzung zum Kissinger Winterzauber. Mit seiner Band konzentriert er sich ganz auf den Sound des legendären Jazzlabels CTI Records, bei dem auch sein Vorbild Freddie Hubbard seine Platten veröffentlichte. Für Kammermusikfans wird es nicht minder spannend: Das Viererensemble quattrocelli führt in seinem Filmmusik-Programm „the quattrocelli scenes“ durch die berühmtesten Soundtracks. Szenische und visuelle Elemente entwickeln sich in freier Interpretation durch „Mission Impossible“, „Pirates of the Caribbean“, „Star Wars“ oder „Pulp Fiction“. Unter dem Titel „Easy Listening – Tough Playing“ geht es mit neuartigen Klängen in außergewöhnlicher Instrumentenkombination weiter. Drei ECHO Klassik Awards, zwei charmante Damen, eine Geige von Antonio Stradivari, ein Flügel und ein Baritonsaxophonist – das ist die erfrischende Rezeptur für dieses umwerfende Kammermusikformat rund um Margarita Oganesjan, Rebekka Hartmann und Markus Maier. Wie schon in den Jahren zuvor steht das Abschlusskonzert des Kissinger Winterzaubers ganz im Zeichen des renommierten Dirigenten Gerd Schaller. Den geborenen Bamberger, der vor allem auch als musikalischer Leiter des Festivals Ebracher Musiksommer bekannt ist, verbindet aber auch außerhalb des Kissinger Winterzaubers eine tiefgreifende Erfolgsgeschichte mit Bad Kissingen. Für seine Interpretation der Oper “Merlin” von Carl Goldmark, die er im Regentenbau aufgeführt und mitgeschnitten hat, erhielt er einen der begehrten ECHO-Klassik Preise. Zusammen mit dem Symphonieorchester des Nationaltheaters Prag gibt Gerd Schaller Werke von Smetana, Tschaikowsky und Dvorák zum Besten. Für Tschaikowskys Violinkonzert konnte Schaller die amerikanische Violinistin Tai Murray für sich gewinnen. Geschätzt für ihre Eleganz und ihr müheloses Können schafft Murray eine besondere Bindung zu ihren Zuhörern. Ihr Klang, die raffinierte Bogenführung und der Einsatz des Vibratos erinnern an ihren musikalischen Hintergrund, den Einfluss vor allem von Yuval Yaron und Franco Gulli. Sie war Gast in der Orchestra Hall Chicago oder auch in der Concert Hall Shanghai und trat mit Orchestern wie der Atlanta Symphony, der BBC Scottish Symphony und der Sinfónica Simón Bolívar auf. Als Solistin ist sie in den Metropolen der Welt unterwegs, wie in Berlin, Chicago, Hamburg, London, New York und Washington D.C. Reisen Sie nach Bad Kissingen und erleben Sie das Abschlusskonzert des Kissinger Winterzaubers am 10. Januar 2015 im Max-Littmann-Saal des Regentenbaus. Mehr Informationen unter: www.kissinger-winterzauber.de Hotel Kaiserhof Victoria Bad Kissingen Das heutige Kaiserhofhotel Victoria, erbaut in den Jahren 1836/40 als ursprünglich zwei Hotels, wurde 1888 zum Hotel „Victoria & Kaiserhof“ verbunden. Früh schon beherbergt das Grandhotel illustre Gäste, unter anderem: 1863 Ihre Majestäten Franz-Josef und Elisabeth („Sisi“) von Österreich-Ungarn 1870 Ihre königliche Hoheit Großherzogin Marie von Mecklenburg-Strelitz 1877 Seine königliche Hoheit Herzog Ludwig in Bayern Viele interessante Namen und Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Diplomatie und Politik kamen im Verlauf der folgenden Jahre hinzu. Zu den bekannten Besuchern des Kurbades zählte auch Russlands Nationaldichter Leo Tolstoi, zu den „Stammgästen“ der Sommerfrischen gehörte Reichskanzler Otto von Bismarck, der über ein Dutzend Mal Bad Kissingen und seine heilenden Thermalquellen besuchte. 1921 wurden die Fremdenzimmer erstmals „neuzeitlich“ gestaltet – die meisten erhielten Waschtische mit fließend Wasser und einige sogar Badezimmer und Anschluss an das „Staatstelefon“ was vorerst einen weiteren Strom hochrangiger Gäste sicherte. Die Wirren der deutschen Geschichte, Weltwirtschaftskrise, Krieg und der folgende Wiederaufbau Deutschlands prägten jedoch auch die Veränderungen des Hotels „Victoria“, Besitzer und Betreiber wechselnden mehrfach, Schließungen waren unausweichlich. Von 1981 an war das Hotel, mehrfach modernisiert und erweitert, Kur- und Rehabilitationseinrichtung der Arbeiterwohlfahrt, der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte und später Reha-Klinik der DAK. Im Jahre 2009 nun hat ein neues Kapitel in der bald 175-jährigen Geschichte des Hauses begonnen, es ist verknüpft mit wegweisenden Investitionen. Der „Kaiserhof Victoria“ ist heute als First-Class-Hotel klassifiziert, mit vielfältigen anspruchsvollen gastlichen und vitalmedizinischen Angeboten. Mehr Informationen unter: www.kaiserhof-victoria.de Lösen Sie folgende Rätselfrage und gewinnen Sie 1 x 2 Karten für das Abschlusskonzert des Kissinger Winterzaubers am 10. Januar 2015 inkl. 2 Übernachtungen im Hotel Kaiserhof Victoria für 2 Personen im DZ/F.Mit Hugo Alfvéns Schwedischer Rhapsodie Nr. 20, Jörg Dudas Tubakonzert Nr. 1 und Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-Dur wird der diesjährige Kissinger Winterzauber eröffnet. Zusammen mit dem Philharmonischen Orchester Landestheater Coburg entführt der gesuchte Solist die Zuschauer auf eine musikalische Reise durch das winterliche Skandinavien. Er gilt als einer besten und vielseitigsten Instrumentalisten der Gegenwart und ist ein Grenzgänger zwischen den Genres. Der 35-Jährige ist Professor am Mozarteum Salzburg und zugleich Tubist bei “LaBrassBanda”, einer der derzeit bekanntesten Pop-Bands des Landes. Um welchen preisgekrönten Instrumentalisten handelt es sich? Schreiben Sie uns die Lösung und Ihre Kontaktdaten unter dem Betreff „13. Türchen“ an gewinnspiel@crescendo.de . Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Port Media GmbH und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

nmz - KIZ-Nachrichten

13. Oktober

Usedomer Musikfestival 2015 mit Schwerpunkt Finnland

Ahlbeck - Beim 22. Usedomer Musikfestival im nächsten Jahr geht es um Finnland. Bei rund 40 Konzerten auf dem deutschen und dem polnischen Teil der Insel soll vom 19. September bis zum 10. Oktober 2015 die Musikszene des skandinavischen Landes präsentiert werden, wie Intendant Thomas Hummel zum Abschluss des diesjährigen Festivals am Wochenende ankündigte. Im Mittelpunkt werde der finnische Komponist Jean Sibelius stehen, dessen 150. Geburtstag nächstes Jahr begangen wird. Dabei sollen auch unbekannte Facetten seines Werks sowie die zahlreichen Verbindungen zwischen Finnland und Deutschland offengelegt werden. Sibelius' Kunst werde auf die Vielfalt finnischer Musik in Geschichte und Gegenwart treffen. Das Festivalorchester Baltic Sea Youth Philharmonic soll unter ihrem künstlerischen Leiter und Gründungsdirigenten Kristjan Järvi das 22. Usedomer Musikfestival am 19. September 2015 eröffnen. Weiterführende Informationen:  Weiterlesen






Crescendo

5. September

Charlie Siem: Der Saiten-Dandy - Charlie Siem: Der Saiten-Dandy

Wenn man die Möglichkeit bekommt, einen Geigen-Beau wie Charlie Siem zu treffen, schickt man natürlich eine Autorin. Nur muss man dann auch damit rechnen, dass diese leicht ins Schwärmen gerät. Manchmal ist es ein Fluch und Segen gleichermaßen, ein gut aussehender Musiker zu sein: Segen, weil schöne Plattencover entstehen, die sich besser verkaufen und in der Klassik-Szene auch bei den jungen Leuten gut ankommen. Fluch, weil es immer Kritiker gibt, die behaupten: Der ist doch nur erfolgreich, weil er gut aussieht. Der Engländer Charlie Siem ist so ein Kandidat. Er ist Geiger, ein richtig guter Geiger. Und er sieht gut aus. So gut, dass er Modeshootings für die Vogue macht, auf Events von Dolce & Gabbana spielt und selbst Karl Lagerfeld behauptet, ein Fan zu sein. Er hat für die dänische Königin gespielt und für Lady Gaga. Er ist sozusagen der Anker zwischen Klassik und Lebensart, ein moderner Dandy des Geschäfts. Da drängt sich eine Frage gleich zu Beginn auf: „Wie viele Heiratsanträge haben Sie schon bekommen?“ Die überraschende Antwort: „Keinen!“ Wir treffen Siem in Nizza, an der wunderbaren Côte d’Azur. Die Sonne sticht vom Himmel, das Meer grüßt am Horizont. Charlie Siem sieht auch im realen Leben verdammt gut aus. Dass er zudem ein aufmerksamer Gesprächspartner ist und es versteht, sich auch außerhalb einer Konzertbühne passend zu kleiden, macht es nicht leicht, sich mit ihm nur über sein neues Album zu unterhalten. Bevor er selbst zu erzählen beginnt, will er noch wissen, wer überhaupt sein Gegenüber ist. Der Name des Mediums, für das man schreibt, reicht ihm nicht. Er hakt deutlich nach und gibt auf Fragen selten kurze Antworten. Für Themen, die ihm wichtig sind, hält er richtige Plädoyers. Da ist es schon ein bisschen verwunderlich, dass er als Debütalbum bei der Sony, die ihn gerade unter Vertrag genommen hat, ausgerechnet eines mit vielen kleinen Stücken herausbringt. „Under the stars“ heißt es, und im Grunde ist es eine Einspielung vieler kleiner „Encores“ aus dem frühen 20. Jahrhundert. Die ihm aber alle am Herzen liegen, sagt er. Denn es ist eine Art Tribut an die großen Geigenspieler dieser Zeit. Ein Stück von der neuen Platte hat er im Internet entdeckt. „Fritz Kreislers La gitana hatte ich noch nie vorher gehört, fand es aber total spannend, und da es keine Noten dazu gab, haben wir ein Arrangement aus diesem YouTube-Video gemacht.“ Ein Blick auf den Facebook-Account des 28-Jährigen zeigt, dass er sich viel im virtuellen Raum tummelt: Er postet munter Fotos vom Essen, vom Familienausflug mit den Geschwistern und Aufnahmen vom Handstand am Pool (siehe Foto). „Ich bin zwar kein Facebook-Fanatiker“, sagt er, „aber es macht schon süchtig.“ Siem ist kein Newcomer im klassischen Sinn, schließlich hat er mit drei Jahren begonnen, Geige zu spielen. „Es war tatsächlich so, wie alle immer erzählen: Ich habe als kleines Kind eine Aufnahme von Yehudi Menuhin angehört. Und da wusste ich, dass ich nur Musiker werden könnte.“ 25 Jahre später hat er mit vielen bedeutenden Orchestern gespielt, er tourt durch die Welt – und er spielt eine Guarneri, die einst genau jenem großen Meister gehörte: Yehudi Menuhin. Natürlich sei es ein schöner Gedanke, dass der Geist des Geigers irgendwie noch in der Geige schlummere, sagt Siem. Aber er sei sich sicher, dass jedes Instrument mit seinem neuen Besitzer ein anderes wird. Die Beschaffenheit sei zwar gleich, aber die Art, wie es gespielt werde, eine andere. „Es ist mein Instrument. Und es ist schön, dass es so viel Geschichte mit sich herumträgt.“ Das letzte Buch, das er gelesen hat? „Eins mit Kurzgeschichten von William Somerset Maugham. Ich lese alle seine Kurzgeschichten, ich bin ein großer Fan.“ Mit dem wäre er auch gerne mal essen gegangen, er wäre sein idealer Dinnerbegleiter gewesen, sagt Siem: trocken, geistreich, witzig. Das nimmt man ihm sofort ab. Denn zumindest optisch wirkt der Geiger auch ein bisschen wie aus der Zeit gefallen mit seinen schnieken, maßgefertigten Anzügen, den perfekt liegenden Haaren und dem schelmischen Lachen. Very charming – ja, das ist er, der Brite mit norwegischen Wurzeln. Im Gespräch driften wir immer wieder ab, werden philosophisch. Das Gefühl ist paradox: Hier will ein junger Künstler nicht mit aller Macht und antrainiertem PR-Text sein Album vermarkten. Stattdessen will er über Musik nachdenken, über die Welt um sich herum und das Leben reden. Gerne! Der letzte Gedanke, bevor Sie auf die Bühne gehen? „Ich versuche keine Gedanken zu haben. Das ist meine Art der Meditation vor dem Konzert. Ich versuche nur zu sein. Eins mit dem, was ich tue.“ Und wenn die Vorstellung vorbei ist? „Ich glaube, das Konzert ist wie ein Berg. Auf den man hinaufsteigt und versucht, die Höchstleistung herauszuholen. Man muss sich konzen-trieren und die Zuschauer davon überzeugen, dass diese Musik so wunderschön ist, wie man sie selbst findet. Und wenn man von der Bühne kommt, muss man das, was oben passiert ist, gehen lassen.“ Es sind sehr persönliche Einblicke, die Siem hier gibt, da will man weiter nachfragen. Wir fordern ihn zu einem Spiel heraus. Kurze Fragen, kurze Antworten. Und zu Beginn knappe Assoziationen: Zuhause? „Zuhause ist, wo immer du bist, denn Zuhause ist kein spezieller Ort – Zuhause ist in dir selbst.“ Urlaub? „Ich will ja nicht langweilig sein, aber: Das ist genau dasselbe. Wo immer man ist, kann man sich im Urlaub fühlen. Wenn man hart arbeitet und sich eine Pause gönnt, kann man das Gefühl haben: Das ist ein kurzer Urlaub für mich.“ Familie? „Wichtig.“ Ihre größte Schwäche? „Schokolade. Ist das nicht vielleicht eher eine Stärke?“ Charlie Siem in drei Worten? „Charlie Siem ist. Ich bin. Das ist der Punkt. Ich will mich nicht einschränken, nicht in eine Schublade packen lassen. Ich verändere mich jeden Tag. Ich bin.“ Auf die Frage, was er denn gerne als Nächstes aufnehmen würde, antwortet er mit einer Aufzählung aller großen Violinkonzerte. Tschaikowsky, Sibelius, Brahms, Schostakowitsch eins und zwei. Und Prokofjew, Mendelssohn, alle Mozart-Konzerte, die Bach-Solostücke. Eigentlich alles. Es fasziniert ihn, Sachen für die Ewigkeit festzuhalten. Und er ist gerne im Studio. Mag diesen Nervenkitzel, wenn das rote Lämpchen leuchtet. „Eigentlich ist es egal, was ich aufnehme. Hauptsache ich bin im Studio. Das ist kreativ und inspirierend!“ Überhaupt findet er, dass die Standardwerke der Klassik niemals „zu alt“ oder zu langweilig werden, um sie zu spielen. Auch ein neues, junges Publikum solle man nicht mit seichtem Klassik-Geplänkel beschallen, die Musik nicht so verwässern, dass alle sie mögen. Das betont er mehrfach und vehement. Siem will neue Zuhörer mit den Meisterwerken konfrontieren. Er will sich dem Trend der „seichten Klassik“ widersetzen: „Diese Werke können immer und immer wieder entdeckt werden. So wie ich als Kind das erste Mal Beethoven gehört habe und es mich total von den Socken gehauen hat, so kann ein Tschaikowsky-Violinkonzert heute für jemanden, der es nicht kennt, das alles verändernde Hörerlebnis sein. Wir haben dieses Repertoire, wir sollten es auch bewahren und bewusst einsetzen.“ Charlie Siem: Under the Stars Sony Classical (Sony Music) Anna Novák

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